Rasse-Info!!!!
© by
C. Roschlak
Chartreux, Kartäuser,
Britisch Kurzhaar und Europäisch Kurzhaar
Die Chartreux ist eine
sehr alte Rasse.
Die Legende, dass
diese Katzen von einem Kartäuserkloster am Kap der guten Hoffnung abstammen,
kann wohl heute als unwahr at Acta gelegt werden. Die wahren Ursprünge der
Chartreux liegen in den gebirgigen Regionen an den Südgrenzen des alten
russischen Reiches (nun Teile von Iran, Türkei und Irak). Diesen Katzen nannte
man zuerst Syrerkatzen, Zypernkatzen und Malta-Katzen. Diese Namen zeigen die
Reisewege der Ritter und Kaufleute an, die diese Katzen nach den Kreuzzügen als
erste nach Westeuropa brachten.
Schon im 16.Jahrhundert
werden blaugraue Katzen in der Literatur erwähnt. Im Buch "The Chartreux
Cat" (Jean Simonnet) kann man Zitate von Naturforschern des 17.Jahrhunderts
nachlesen, die die Chartreux als erste, einzigartige Rasse klassifizieren. Hier
findet man auch ein Foto eines um 1600 entstandenen Gemäldes einer Syrerkatze -
im Erscheinungsbild identisch zu den heutigen Chartreux. Im Jahr 1735 wird die
Kartäuser ausdrücklich von dem Naturwissenschaftler Linne, in seinem ersten
Bestimmungsbuch aufgeführt.
Um Mitte 1930 begann dann
eine französische Katzenliebhaberin gezielt mit der Zucht der blauen Kartäuser.
Sie züchtete unter dem Zwingernamen "de Guerveur", der sogar in
einigen Stammbäumen noch zu finden ist. Das war also die französische, rein
kurzhaarig gezüchtete, später selektierte Form der blauen "Chartreux",
wie wir sie heute nennen (siehe nach folgende Standardbeschreibung).
Allerdings kannten auch
die Engländer die blaue Kurzhaarkatze und zwar züchteten sie diese Farbe schon
eher, d.h. ca. 30 Jahre früher als die Franzosen. Wahrscheinlich entstanden die
Blauen dort auch aus beispielsweise
schwarzen Hauskatzen, deren Erscheinungsbild
durch Einkreuzung blauer Perser so zu sagen "verfeinert" wurde. Diese
Katzen nannte man dann "Britisch Blue".
Zur gleichen Zeit,
teilweise sogar etwas früher, gab es in England auch andere Kurzhaar-Farben,
z.B. Schwarz, Weiß, Tabby oder Bicolour. Diese Farben wurden schon auf
Katzenausstellungen prämiert; man nannte diese Rasse dann konsequenterweise
"Britisch Shorthair".
Durch die beiden
Weltkriege litt natürlich auch die Katzenzucht sehr. Erst ab 1950 begann man
wieder verstärkt mit der Züchterei. Es gab nun keine "Britisch"
Zuchtkater mehr, so dass man wieder auf Perser zurückgreifen musste. Es hat
sogar Züchter gegeben, die einen blauen Orientalen als Kater genommen haben und
damit der Rasse mehr geschadet als genützt haben.
Erst im Jahr 1976 wurde
ein Standard für die Britisch Shorthair in Kraft gesetzt, der auch die Britisch
Blue einschloss, d.h. die Blauen zählten als eine Farbvarietät unter vielen
anderen.
In Deutschland hatte man
nun beide Varianten, einmal die französische, etwas schlankere, dunklere und
reinerbig kurzhaarige; zum Anderen den britischen Typ, sehr viel runder im Kopf
durch die Einkreuzung von Persern, meist mit hellerem, aber auch etwas längerem
flauschigerem Fell.
Deutsche Züchter
kombinierten nun diese Zuchtformen
und erhielten Katzen, welche die Vorteile
beider Varianten erhielten. Einen guten Typ und kurzes Fell. Diese Katzen wurden
nun im deutsch sprachigen Raum als "Kartäuser" bekannt.
Nur - es schlossen sich
weder die Franzosen noch die Engländer dieser Zuchtpraxis an. Die Franzosen
beharrten verständlicherweise auf ihren Original "Chartreux", die
Engländer auf ihre "Britisch Blue". So kam es 1977 in der FIFe zur
Abtrennung des Standards der französischen Chartreux und dem der Britisch Blue.
Alle zu dieser Zeit in Deutschland als "Kartäuser" gezüchteten Tiere
wurden aufgeteilt und entweder der einen oder anderen Kategorie zugeordnet.
Die Blauen hießen von
Stunde an laut Stammbaum entweder "Chartreux" oder "Britisch
Kurzhaar blau (Kartäuser)". Der Zusatz "Kartäuser" blieb auf
Wunsch der deutschen Züchter in Klammern erhalten.
Nun gab es zusätzlich
aber auch ziemliche Unterschiede im Aussehen der "Britisch" und
"Europäisch" Kurzhaar, zumindest in Deutschland. Man hatte einmal über
Perser gezogene Blaue oder auch Creme - und zum Anderen die über Hauskatzen
gezogene Experimentalfarben, z.B. Bicolour oder Tabbies. Diese ganze Bandbreite
sollte nun also zu einer Rasse gehören und nach einem Standard gerichtet
werden?
Die Blauen und Creme
entsprachen durch langjährige Zucht am ehesten dem Standard der Britisch
Kurzhaar. Alle anderen Farben fanden mal hier und da einen Liebhaber, der einige
Zuchtversuche machte, aber meistens bald wieder aufhörte. Natürlich hatte man
es auch auf Ausstellungen mit diesen neuen Farben schwerer.
1982 kam es dann zur
Trennung von BKH und EKH. Und zwar auf Antrag der Skandinavier, die ihre Europäisch
Kurzhaarkatzen mit großer Intensität züchteten. Erst einmal war die Aufregung
groß, vor allem bei den Züchtern, die Mischformen aus BKH (Kartäusern) und
Hauskatzen hatten. Man musste sich nun entscheiden, in welche Richtung man züchten
wollte: die schlankeren Europäer - dort durfte man ab sofort keine Chartreux
und schon gar keine Perser mehr einkreuzen - oder die stämmigen Britisch
Kurzhaar.
Inzwischen haben sich
in der FIFe die Fronten geklärt:
1. Die Chartreux gibt es in
Deutschland nur noch selten. Sie wird hauptsächlich in Belgien, Frankreich,
sowie vereinzelt in der Schweiz und in Luxemburg gezüchtet.
2. Der Begriff Britisch
Kurzhaar blau (Kartäuser) gehört seit 1991 endgültig der Vergangenheit an.
Alle früher in Deutschland unter diesem Stammbaum-Namen gezüchteten Katzen,
heißen heute nur noch Britisch Kurzhaar blau. Dies um Diese eindeutig von den
im Ausland noch existierenden Original-Kartäusern (Chartreux) abzugrenzen.
3. Bei den BKH hat die
Farbvielfalt zugenommen. Es wurden und werden immer mehr Farben anerkannt. Diese
sind oft sehr typvoll, aber das Fell lässt noch bei vielen Katzen die
Perservorfahren erkennen.
4. Die EKH müssen rein
gezüchtet werden. Sie sind eine eigenständige Rasse, die vorwiegend in
Skandinavien, Italien und den osteuropäischen Ländern gezüchtet wird.
Eine Verwirrung entsteht
leider dadurch, dass andere Verbände, die nicht der FIFe angehören, die
Katzen, die wie unsere Briten aussehen, nach wie vor Kartäuser (blau) und Europäisch
Kurzhaar (alle anders farbigen) nennen. Dabei handelt es sich aber nur um
verschiedene Begriffsbestimmungen. Der Standard ist der selbe, wie für unsere
Britisch Kurzhaar.
Weiß
(-w)
| Weiß
mit blaue Augen |
w
61 |
| Weiß
mit orange Augen |
w
62 |
| Weiß
mit ungleichen Augen (odd-eyed) |
w
63 |
| Pointed
weiß (mit blaue Augen) |
w
67 |
 |
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| |
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Augenfarbe |
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w
61 dunkelblau
w 62 kupfern oder dunkelorange
w 63 odd eyed: ein Auge dunkelblau, das andere kupfern oder
dunkelorange
w 67 ein lebhaftes Blau
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Fellfarbe |
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reines
Weiß ohne jede Musterung oder Schattierung jeglicher Art |
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Nasenspiegel
u. Fußballen |
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rosa |
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Fußballen |
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schwarz |
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Fellfarbe |
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kohlschwarz,
einheitlich von den Haarspitzen bis zu den Haarwurzeln, ohne
jede rostige Spuren, ohne weiße Haare oder andere Musterungen.
Keine graue Unterwolle. |
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Nasenspiegel |
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 |
schwarz |
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Anmerkungen |
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Jungtiere
haben bis zu 5 - 6 Monaten oft eine sehr schlechte Farbe. Ihr
Fell ist grau, rostig oder mit weißen Haaren gestichelt. Diese
Jungtiere werden oft exzellente schwarze Erwachsene. |
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Fellfarbe |
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alle Farbtöne
von blaugrau, einheitlich und gleichmäßig in der Farbe, ohne
jede weiße Haare, Schattierungen oder andere Musterungen. Ein
hellerer Ton von blaugrau wird bevorzugt. |
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Nasenspiegel
u. Fußballen |
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blaugrau |
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Blau
Chocolate (-b)
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Fellfarbe |
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alle Farbtöne
von warmem Braun (schokoladenfarben) werden akzeptiert, die Farbe
muss einheitlich und gleichmäßig sein, ohne weiße Haare oder
andere Musterungen. Keine graue Unterwolle. |
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Nasenspiegel |
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milchschokoladefarben |
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Fußballen |
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zimt- bis
milchschokoladefarben |
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Anmerkungen |
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Das Fell der
Jungtiere ist bis zu 5 - 6 Monaten oft ungleichmäßig dunkel-
oder hellbraun.
Es gelten dieselben Anmerkungen wie für die Farbe Schwarz |
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Lilac (-c)
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Fellfarbe |
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abgeschwächtes
Lilac mit einem leichten rosa Schimmer, die Farbe muss einheitlich und gleichmäßig sein, ohne weiße Haare oder
andere Musterungen. Keine graue Unterwolle. |
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Nasenspiegel |
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lavendelrosa,
abgeschwächtes Lilac |
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 |
Fußballen |
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 |
lavendelrosa,
abgeschwächtes Lilac |
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 |
Anmerkungen |
 |
 |
Es gelten
dieselben Anmerkungen wie für die Farbe Schwarz |
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Rot (-d)
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Fellfarbe |
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tiefdunkles,
klares und leuchtendes, warmes Rot, einheitlich und gleichmäßig
von den Haarspitzen bis zu den Haarwurzeln, ohne jede hellere
Schattierungen oder Musterungen |
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Nasenspiegel |
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ziegelrot oder
rosa |
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Fußballen |
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ziegelrot oder
rosa |
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Anmerkungen |
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 |
Leichte
Schattierungen im Gesicht und an den Beinen sind erlaubt
Dunkle Pigmentflecken am Nasenspiegel und auf den Lippen sind
erlaubt.
Dunkle Schnurrhaare sind erlaubt. |
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Crème (-e)
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Fellfarbe |
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helles, reines
Pastellcreme, ohne warmen Ton, einheitlich und gleichmäßig von
den Haarspitzen bis zu den Haarwurzeln, ohne jede hellere
Schattierungen oder Musterungen
Keine helle oder weiße Unterwolle |
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Nasenspiegel |
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rosa |
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 |
Fußballen |
 |
 |
rosa |
 |
 |
Anmerkungen |
 |
 |
Leichte
Schattierungen im Gesicht und an den Beinen sind erlaubt
Dunkle Pigmentflecken am Nasenspiegel und auf den Lippen sind
erlaubt.
Dunkle Schnurrhaare sind erlaubt. |
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Schildpatt (-f/-g/-h/-j/-q/-r)
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Farbe |
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EMS-
Code |
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Fellfarbe |
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Nasenspiegel |
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Fußballen |
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SCHWARZ
SCHILDPATT |
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f |
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schwarz
und (dunkel und/oder hell) rot gefleckt und/oder vermischt |
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ziegelrot/rosa
und/oder schwarz |
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 |
ziegelrot/rosa
und/oder schwarz |
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BLAU
SCHILDPATT |
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g |
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hell
blaugrau und hellcreme gefleckt und/oder vermischt |
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rosa
und/oder blaugrau |
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 |
rosa
und/oder blaugrau |
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CHOCOLATE
SCHILDPATT |
 |
h |
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milchschokoladen
und (dunkel und/oder hell) rot gefleckt und/oder vermischt |
 |
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hellrot/rosa
und/oder milchschoko- ladenfarben |
 |
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hellrot/rosa
und/oder milchschoko- ladenfarben |
 |
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LILAC
SCHILDPATT |
 |
j |
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abgeschwächtes
Lilac mit leichtem rosafarbenen Ton und hellcreme gefleckt und/oder
vermischt |
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hellrosa
und/oder lavendelrosa |
 |
 |
hellrosa
und/oder lavendelrosa |
 |
 |
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CINNAMON
SCHILDPATT |
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q |
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warmes
zimtfarbenes Braun und (dunkel und/oder hell) rot gefleckt und/oder
vermischt |
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rosarot/rosa
und/oder zimtfarbenes Braun |
 |
 |
rosarot/rosa
und/oder zimtfarbenes Braun |
 |
 |
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FAWN
SCHILDPATT |
 |
r |
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warmes
Beige-Fawn (beige-rehfarben) und hellcreme gefleckt und/oder vermischt |
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rosa
und/oder rosafarbenes Fawn |
 |
 |
rosa
und/oder rosafarbenes Fawn |
 |
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Fellfarbe |
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Beide Farben müssen
gleichmäßig über den ganzen Körper, einschließlich der
Extremitäten, verteilt sein Eine Flamme, in rot/creme, im
Gesicht ist erwünscht Die Farben sollen klar und leuchtend
sein. Die Farben können untereinander vermischt sein und/oder
in Flecken auftreten. Große und/oder kleine Flecken in der
Farbverteilung sind erlaubt. |
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 |
Anmerkungen |
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Jungtiere
haben oft eine graue Unterwolle, die toleriert werden sollte, da
diese verschwindet, während das Jungtier heranwächst 2 oder 3
Haare bilden bereits einen Fleck. |
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Fehler |
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Fell:
Tabby-Musterung innerhalb der roten/cremefarbenen Farbpartie
und/oder im Gesicht bei Non-Tabby Varietäten |
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Smoke
(-n/-a/-b/-c/-d/-e/-o/-p/-s/-f/-g/-h/-j/-q/-r/-s)
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Farbe |
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EMS-
Code |
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Fellfarbe |
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Nasenspiegel |
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Fußballen |
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SCHWARZ
SMOKE |
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ns |
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schwarz
getippt |
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schwarz |
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schwarz |
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BLAU
SMOKE |
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as |
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blaugrau
getippt |
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blaugrau |
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blaugrau |
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CHOCOLATE
SMOKE |
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bs |
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schokoladefarben
getippt |
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milchschoko-
ladenfarben |
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 |
zimt-
bis milchschoko- ladenfarben |
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LILAC
SMOKE |
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cs |
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lilac
getippt mit leichtem rosa Ton |
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lavendelrosa |
 |
 |
lavendelrosa |
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ROT
SMOKE |
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ds |
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rot
getippt |
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 |
rosa |
 |
 |
rosa |
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Fellfarbe |
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Die Haare sind
in der jeweiligen Farbe getippt, mit schmalem silberweißem Band
am Haaransatz, das nur sichtbar wird, nimmt man die Haare
auseinander. Die Unterwolle ist silberweiß. In Ruhestellung
wirkt die Katze wie eine einfarbige Katze, in Bewegung jedoch
wird die silberweiße Unterwolle deutlich sichtbar. Die Katzen
sind silbrig um die Augen und an der Basis der Augenbrauen.
Halskrause und Ohrbüschel sind silberweiß. Eine Smoke-Katze
ohne Geisterzeichnung wird bevorzugt. |
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 |
Anmerkungen |
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Eine
Smoke-Katze ist eine Katze der Kontraste. Jungtiere haben oft
noch Markierungen oder umgekehrten Kontrast, die gewöhnlich in
der weiteren Entwicklung des Jungtieres verschwinden. |
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Fellfarbe |
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Die Haare sind
in der jeweiligen Farbe getippt. Das Tipping muss so gleichmäßig
wie möglich sein. Das Tipping verläuft vom Rücken zu den
Flanken und an der Vorderseite der Beine leicht auslaufend. Das
Fell am Kopf, Ohren, Rücken und Schwanzoberseite müssen
gleichmäßig mit Farbe getippt sein. Kinn, Ohrbüschel, Brust
u. Bauch sowie die Innenseite der Beine u. die Unterseite d.
Schwanzes müssen ohne Tipping sein. |
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Augen-/
Nasenumrandung |
 |
 |
Augen und
Nasenspiegel sind mit der Farbe des Tippings umrandet. |
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Anmerkungen |
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Diese
Beschreibung gilt für alle Shaded/Shell-Varianten |
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Shaded (-11)



Shaded-Silver
Shell (-12)
Golden Shaded Shell (-y/-11/-12)
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Fellfarbe |
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Die Grundfarbe
ist intensiver im Gesicht und am Rücken, hellerer Ton am Kinn,
an den Ohrbüscheln, an den Flanken, am Bauch und an der
Schwanzunterseite. Schnurrhaarkissen , Kinn und Brust können
hell- bis dunkelcreme sein. |
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Grundfarbe |
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SHADED
: warmes Rotbraun bis Apricot
SHELL : helles Apricot (Pastellfarbe) |
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Nasenspiegel |
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ziegelrot, mit
der Farbe des Tippings umrandet |
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Augenumrandung |
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wie die Farbe
des Tippings |
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Fußballen |
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dieselbe Farbe
wie das Tipping |
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Anmerkungen |
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- eine Golden
ohne Tabby-Markierungen und Streifen und mit einer warmen
Fellfarbe wird bevorzugt.
- Alle Fehler, die bei der allgemeinen Beschreibung von Shaded/Shell
angeführt sind, gelten für alle Farbvarietäten. |
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Fehler |
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Kopf : weißes
Kinn
Fell : zu blasse Fellfarbe oder zu grauer Ton / graues Unterfell |
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Tabby-Muster (-21/-22/-23/-24/-25)
Non Tabby Pointed
(-n/-a/-b/-c/-d/-e/-f/-g/-h/-j/-33)
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Zeichnung |
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Auf der
jeweiligen Grundfarbe befindet sich eine "dunkle”, klar
definierte Zeichnung mit gutem Kontrast und ohne getickte Haare
("brindling”).
Eine Markierung in der Form eines "M” auf der Stirn, vom
äußeren Augenwinkel läuft eine nicht durchbrochene Linie bis
zur Hinterseite des Kopfes, sowie 2 bis 3 Spiralen auf den
Wangen, Daumenabdruck auf den Ohren, auf der Brust befinden sich
2 halsbandartige geschlossene Ringe.
Senkrechte Linien auf der Hinterseite des Kopfes laufen bis zu
den Schultern, wo sie in die Schmetterlingsabzeichen münden,
der Schmetterling muß deutlich beide Flügelpaare erkennen
lassen.
Die Zeichnung auf dem Rücken besteht aus einer vertikalen
"dunklen” Linie, die sich von den Schmetterlingsabzeichen
auf den Schultern bis zur Schwanzspitze erstreckt. Parallel zu
dieser Linie befindet sich auf jeder Seite noch eine
"dunkle” Linie. Diese 3 Linien sind deutlich voneinander
durch die Grundfarbe abgegrenzt. Auf beiden Seitenflanken
befinden sich große Flecken in der Grundfarbe, die deutlich von
einer oder mehreren "dunklen”, nicht durchbrochenen
Linien umrandet sind. Die Zeichnung sollte auf beiden Seiten
gleich sein.
Von der Brust läuft abwärts über den Magen hin eine
Doppelreihe von "dunklen” Punkten (buttons). Die Beine
sind regelmäßig gestreift. Die Unterseite der Pfoten ist von
"dunkler” Farbe. Der Schwanz ist gleichmäßig beringt
und endet in einer einfarbigen Schwanzspitze. |
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Silver-Gestromt (classic)
Getigert (-23)
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Zeichnung |
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Auf der
jeweiligen Grundfarbe befindet sich eine <dunkle>, klar
definierte Zeichnung mit gutem Kontrast und ohne getickte Haare
("brindling”). Eine Markierung in Form eines "M”
auf der Stirn sowie 2 bis 3 Spiralen auf den Wangen,
Daumenabdruck auf den Ohren, auf der Brust befinden sich 2
halsbandartige geschlossene Ringe. Eine ununterbrochene Linie
verläuft vom Kopf über den Rücken bis zur Schwanzspitze.
Zahlreiche schmale, "dunkle” Streifen führen vertikal
vom Rückgrat zum Bauch. Diese Streifen sind deutlich durch die
Grundfarbe voneinander abgegrenzt. Die Zeichnung soll auf beiden
Seiten gleich sein. Von der Brust läuft abwärts über den
Magen hin eine Doppelreihe von "dunklen” Punkten (buttons).
Die Beine sind regelmäßig beringt. Die Unterseite der Pfoten
ist von "dunkler” Farbe. Der Schwanz ist gleichmäßig
beringt und endet in einer einfarbigen Schwanzspitze. |
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Getickt / Ticked Tabby (-25)
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Zeichnung |
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Körper und
Extremitäten zeigen ein ausgeprägtes Ticking. Am Körper
befindet sich keinerlei Musterung. Tabby-Markierungen im Gesicht
und auf der Stirn. Daumenabdruck auf den Ohren. Ein bis zwei
nicht durchbrochene oder durchbrochene Halsketten auf der Brust.
Dunklere Schattierung entlang des Rückgrates. Feine, deutlich
unterscheidbare Streifen an den Beinen. Die Unterseite der
Pfoten ist von "dunkler” Farbe. Der Schwanz ist gleichmäßig
beringt und endet in einer einfarbigen Schwanzspitze. |
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Golden-Ticked-Tabby
Getupft (-24)
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Zeichnung |
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Auf der
jeweiligen Grundfarbe befinden sich zahlreiche gut definierte
"dunkle” Tupfen, rund oder oval, mit gutem Kontrast und
ohne getickte Haare ("brindling”). Die Tupfen sind klar
voneinander abgegrenzt und dürfen nicht ineinander laufen. Je
zahlreicher die Tupfen sind, desto besser. Bei jeder Katze
sollte die Tupfenform einheitlich sein; die Tupfen sind genauso
bedeutend wie die Farbe, sie müssen jedoch mit der Grundfarbe
harmonieren. Auf der Stirn befindet sich ein verzweigtes
Tabby-”M” mit Markierungen, die sich zwischen den Ohren über
den Kopf erstrecken, bis sie sich am Halsansatz und auf den
Schultern in kleine Punkte auflösen. Linienzeichnungen um die
Augen und auf den Wangen ("maskara markings”). Die Augen
sind mit der dunkelsten Fellfarbe umringt und dann von der
hellsten Farbe umgeben. Daumenabdruck auf den Ohren. Auf der
Brust befinden sich ein oder zwei unterbrochene halsbandartige
Ring. Die Punkte sollten auf den Schultern und über den Körper
bis hinunter zu den Beinen verteilt sein. Eine leichte Linie
entlang der Wirbelsäule ist erlaubt. Der Magen ist mit klar
definierten Punkten bedeckt. Die Beine sind gleichmäßig
beringt und/oder getupft. Die Unterseite der Pfoten ist von
"dunkler” Farbe. Der Schwanz ist gleichmäßig beringt
und endet in einer einfarbigen Schwanzspitze. |
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Golden-Getupft
Silver-Getupft
Van (-01)